openright

Bußgeldbescheid? Einspruch prüfen!

Kostenloser Schutz
gegen Bußgeld, Punkte und Fahrverbot

Unabhängige Sachverständige haben mehrfach belegt:

Über 50 % der Bußgeldbescheide sind falsch.

Doch Fakt ist:

Trotz dieser hohen Fehlerquote akzeptieren viele Bürger ihre Bußgeldbescheide ungeprüft.

Sie scheuen den Gang zum Anwalt.
Sie fürchten hohe Kosten.
So einfach geht´s

Openright ermöglicht die kostenlose anwaltliche Anfechtung
von fehlerhaften Bußgeldbescheiden. Unkompliziert, smart, online.

1

Einfach online Unterlagen einreichen

Wir benötigen den Anhörungsbogen bzw. Bußgeldbescheid und eine Vollmacht. Dann kümmern wir uns um alles. Sie können sich zurücklehnen.
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Prüfung des Vorwurfs

Die Openright-Rechtsanwälte prüfen
Ihren Bußgeldbescheid und teilen Ihnen
Ihre Erfolgsaussichten mit. Schnell,
kostenfrei und unkompliziert.

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Rechtsdurchsetzung

Wenn Ihr Bescheid fehlerhaft erscheint,
gehen die Openright-Rechtsanwälte für Sie
kostenlos gegen Ihren Bescheid vor.
Bundesweit vor allen Behörden und Gerichten.

Hierbei helfen wir

Wir helfen bei Geschwindigkeitsverstößen, Rotlichtverstößen, Handyverstößen, Abstandsverstößen, Alkohol und vielem mehr.
Geschwindigkeits-
verstoß
Handyverstoß
Rotlichtverstoß
Abstandsverstoß
Sonstige Verstöße

Unser Versprechen an Sie

Die kostenfreie Prüfung Ihres Bußgeldbescheids
So geht es nach der Prüfung Ihres Bußgeldbescheids weiter

Die Openright-Rechtsanwälte prüfen Ihren
Bußgeldbescheid und teilen Ihnen Ihre
Erfolgsaussichten binnen 24 Stunden mit.
Schnell, kostenfrei und unkompliziert.

So geht es nach der Prüfung Ihres Bußgeldbescheids weiter

Dann müssen Sie sich um nichts weiter kümmern.
Die Openright-Rechtsanwälte legen für Sie Einspruch
ein, prüfen die gesamte Ermittlungsakte, greifen auf
die Openright-Fehlerdatenbank zu und vertreten sie
auch vor Gericht. Ziel ist die Einstellung des
Verfahrens.In jedem Fall greift die Openright-
Kostenlosgarantie. Sie selbst haben keine Kosten zu
tragen – auch nicht für das gerichtliche Verfahren.

Verspricht Ihr Einspruch keinen Erfolg, raten wir Ihnen, den Bußgeldbescheid zu akzeptieren. Sie haben in diesem Fall dank der Prüfung durch. Einen Rechtsanwalt Gewissheit, dass der Bußgeldbescheid korrekt ist. Ihr Vorteil: Rechtsklarheit.

Wir sind stolz, wenn Sie zufrieden sind

Ihre Vorteile mit BescheidCheck

Selbst Einspruch einlegen
Ärgerlich und aussichtslos
BescheidCheck
Einfach und unkompliziert
Anwalt vor Ort
Teuer und aufwändig
Unser Weg

Openright unterstützt Sie als Verbraucher bundesweit bei der Durchsetzung Ihrer Rechte.

Wir entwickeln maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Rechtsfragen, um die Rechtsdurchsetzung für Verbraucher zu stärken. Verbraucher setzen oftmals ihre Rechte nicht durch, weil die nötigen Rechtskenntnisse fehlen und sie die hohen Kosten und den hohen Aufwand scheuen. So war es bisher beispielsweise aufwändig und kostspielig, sich gegen fehlerhafte Bußgeldbescheide zu wehren.

Openright schützt Sie vor fehlerhaften Bußgeldbescheiden – einfach online und kostenfrei. Wir finanzieren diesen Service durch Lizenzgebühren für eine hocheffektive Software, die unseren Partnerkanzleien die Arbeit stark erleichtert und die Fehlersuche durch Algorithmen und Datenmengen revolutioniert. Einfach wie Onlineshopping und kostenlos. Anmelden und zurücklehnen. Erfahren Sie hier, bei welchen anderen Fragen wir Ihnen helfen.

Erfahren Sie mehr
Kostenfrei vor allen deutschen Bußgeldbehörden
Kostenfrei vor allen deutschen Gerichten

Bundesweiter Service

Wir ermöglichen die Prüfung und Anfechtung Ihres
Bußgeldbescheids durch Openright-Rechtsanwälte
zur Abwehr von Bußgeld, Punkten und Fahrverboten.

Kostenfrei vor allen deutschen Bußgeldbehörden
Kostenfrei vor allen deutschen Gerichten

Ihre Vorteile mit BescheidCheck

Mit Openright gegen Bußgeld, Punkte und Fahrverbot

Rechtsklarheit
Verbindliche anwaltliche Auskunft über Ihre Möglichkeiten.
Kostenlosgarantie

Profitieren Sie von der Openright-
Kostenlosgarantie.

Vertretung
Umfassende anwaltliche Ver- tretung. Nicht nur Erstberatung.
Einfach online
Ohne Wartezeiten, ohne lästige Anwaltssuche und Termine.

Häufige Fragen

Fragen unserer Nutzer und Antworten 

Allgemein

Openright übernimmt Verfahren jeder Art, die Ordnungswidrigkeiten im Verkehr betreffen. Es handelt sich häufig um den Vorwurf von Geschwindigkeitsverstößen (zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten innerhalb geschlossener Ortschaften oder außerhalb geschlossener Ortschaften). Aber auch in anderen Bußgeldsachen wie bei Handy-, Rotlicht- ("rote Ampel") oder Abstandsverstößen oder bei einem vorwerfbaren Unfall können Sie den Service in Anspruch nehmen. Wichtig ist, dass eine deutsche Behörde gegen den Verstoß in Deutschland ermittelt. Wird Ihnen eine Geschwindigkeitsüberschreitung in den Niederlanden zur Last gelegt, können wir z.B. unseren Service nicht anbieten, sie muss Ihnen im Inland zur Last gelegt werden.
Die Überprüfung eines Bußgeldbescheids durch die openright-Rechtsanwälte lohnt sich in jedem Fall, wenn mit dem Bußgeldbescheid Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot verbunden ist. Halten Sie Ihren Bescheid für fehlerhaft, prüfen Sie ihn sorgfältig. Doch auch in anderen Fällen (kein Fahrverbot und keine Punkte) lohnt sich der kostenfreie Service von openright. Sie haben schließlich kein Risiko. Eine Überprüfung lohnt sich in vielen Verfahren. Allein in Fällen von Parkverstößen, die mit sehr geringen Gelbußen belegt sind, mag man im Einzelfall einfach bezahlen, um sich nicht weiter zu ärgern.
Es kommt darauf an. Nach der Prüfung durch die openright-Rechtsanwälte erhalten Betroffene in allen Fällen eine Rückmeldung zu ihrem Fall, viele Fälle können auch übernommen werden. Es lohnt sich daher, sein Glück zu probieren. Nicht nur viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft. Prüfen sollten Betroffene auch Verwarnungen. Sie sollten bei schriftlichen Verwarnungen allerdings darauf achten, dass sie sofort mit uns in Kontakt treten, um – wenn die Prüfung die Rechtmäßigkeit einer Ahndung zeigt – die Zahlungsfrist nicht zu versäumen. Denn wenn Betroffene die Verwarnung dann noch annehmen wollen, haben sie nur eine bestimmte Frist dafür. Wenn Betroffene einfach nicht tätig werden, kommen zum ursprünglichen Betrag noch 28,50 Euro im Bußgeldbescheid (25 Euro zuzüglich Zustellungskosten) hinzu. Auf Punkte hat dies alles übrigens keinen Einfluss, da Verwarnungen keine Punkte mit sich bringen (also nicht ins Fahreignungsregister eingetragen werden).
Nein. Wenn Sie noch keine Post bekommen haben, gibt es möglicherweise auch noch kein Bußgeldverfahren gegen Sie. Warten Sie daher einfach ab, ob Sie Post erhalten. Wenn Sie dann ein an Sie adressiertes Schreiben zu Anhörung oder Bußgeldbescheid erhalten, können Sie sich gerne melden und Ihre Angelegenheit prüfen lassen. Ob Sie tatsächlich gefahren sind, spielt da keine Rolle. Es geht nur darum, an wen das behördliche Schreiben gerichtet ist.
Ja. Wenn an einen Betroffenen ein Anhörungsschreiben ergeht, sollten er sich umgehend melden. Alles Weitere kann dann von den Openright-Rechtsanwälten veranlasst werden.
Nein. Verpflichtet sind die Betroffenen dazu nicht. Bedenken Sie aber, dass Sie hier bereits Fehler begehen können, indem Sie beispielsweise zugeben gefahren zu sein, obwohl das Foto für eine Identifizierung nicht genügt. Sie sollten sich daher an uns wenden, wenn Sie ein Anhörungsschreiben erhalten.
Nein. Der Service von Openright schützt Betroffene in Bußgeldverfahren, die gegen Sie gerichtet sind. Wenn lediglich ein Zeugenbefragungsbogen an Sie gerichtet ist, bedeutet das, dass gerade nicht gegen Sie ermittelt wird. In diesen Fällen brauchen Sie keinen Schutz durch Openright. Auf einen Zeugenbefragungsbogen müssen Sie mit ihren Personalien antworten. Wenn Sie oder eine mit Ihnen verwandte oder verschwägerte Person gefahren ist (siehe § 52 StPO), müssen Sie nicht sagen, wer gefahren ist. Ergeht gegen eine andere Person ein Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid, kann diese Person sich gerne bei Openright melden und die Vorwürfe prüfen lassen.
Nein. Die Bußgeldverfahren aufgrund von Verkehrsverstößen richten sich nur gegen natürliche Personen (also Menschen). Da gegen das Unternehmen kein Bescheid ergehen kann, kann es den Service von openright auch nicht in Anspruch nehmen. Wenn ein Fahrer dann einen Anhörungsbogen oder einen Bußgeldbescheid erhalten hat, kann er gerne über openright die gegen ihn erhobenen Vorwürfe prüfen lassen. Achtung: Wenn Sie an der Ermittlung des Fahrers nicht mitwirken, droht (jedenfalls bei Bußgeldern mit Punkt in Flensburg) eine Fahrtenbuchauflage.
Selbstverständlich können Betroffene sich auch an einen Anwalt vor Ort wenden. Openright übernimmt allerdings dann keine Kosten. Betroffene sollten beachten, dass dieser Anwalt vor Ort qualifiziert ist und Erfahrung in Bußgeldsachen hat. Nachteile des Anwalts vor Ort können die hohen Gebühren (bei Rechtsschutz jedenfalls die Selbstbeteiligung), die unklare Qualifikation und der Aufwand (Anwaltssuche, Besprechungstermine etc.) sein. Die Openright-Rechtsanwälte sind bundesweit tätig und pflegen engen Mandantenkontakt. Betroffene werden dauernd auf dem Laufenden gehalten, was den Gang ihres Verfahrens betrifft.
Selbstverständlich können Betroffene sich auch direkt an einen Internetanwalt wenden. Openright übernimmt dann keine Kosten. Sind Betroffene nicht rechtsschutzversichert, müssen sie den gesamten Betrag tragen. Für Rechtsschutzversicherte fällt dann jedenfalls die Selbstbeteiligung an. Der Service von Openright ist für Betroffene kostenlos. Dieser Service wird aus Lizenzgebühren finanziert.
Ja. Es besteht das gesetzliche Widerrufsrecht. Darüber werden die Betroffenen in ihrer Bestätigungsmail informiert. Wenn sie möchten, dass wir tätig werden, bevor die Widerrufsfrist abgelaufen ist, was sich wegen der kurzen Einspruchsfrist (die Frist für den Einspruch ist kurz) empfiehlt, gelten Besonderheiten, die die Betroffenen bitte im Detail den Nutzungsbedingungen entnehmen.
Wir sind sehr bemüht, Ihre Fragen schnell zu beantworten und Ihnen eine persönliche Rückmeldung zu geben. Am besten erreichbar sind wir wegen des hohen Arbeitsaufkommens über E-Mail.
Wenn Sie einen Bußgeldbescheid erhalten, müssen Sie beachten, dass Sie innerhalb der Frist von (ab Zustellung des Bußgeldbescheids) zwei Wochen Einspruch einlegen. Wenn Sie in dieser Zeit nicht gegen den Bußgeldbescheid Einspruch einlegen, wird der Bußgeldbescheid rechtskräftig. Sie haben ihn dann in der Regel akzeptiert und müssen die Geldbuße zahlen. Auch werden dann Punkte in Flensburg und ggfs. ein Fahrverbot rechtskräftig. Sie sollten sich, um hier keine Fehler zu machen, zügig an openright wenden und ihren Bescheid durch die openright-Rechtsanwälte überprüfen lassen. Diese können dann fristwahrend für Sie gegen den Bußgeldbescheid Einspruch einlegen.
Die Prüfung Ihrer Vorwürfe kann kostenlos nur erfolgen, wenn unsere ausgewählten Openright-Rechtsanwälte Ihre Sache übernehmen. Gemäß unseren Nutzungsbedingungen ist ja der Service von Openright ohnehin kostenlos für Sie.
Verkehrsverstöße können Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer bedeuten. Daher hat auch der Staat hat ein legitimes Interesse daran, Verkehrsverstößen durch Geldbußen entgegenzuwirken. Da die Verfolgung der Geldbußen einen gewissen Aufwand erfordert, ist es auch völlig in Ordnung, wenn der Staat dafür Gebühren erhebt. Problematisch wird es aber dann, wenn eine Vielzahl fehlerhafter Bescheide versendet wird und wenn der Staat zumindest auch finanzielle Zwecke verfolgt.
Verkehrsverstöße können Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer bedeuten. Daher hat auch der Staat hat ein legitimes Interesse daran, Verkehrsverstößen durch Geldbußen entgegenzuwirken. Da die Verfolgung der Geldbußen einen gewissen Aufwand erfordert, ist es auch völlig in Ordnung, wenn der Staat dafür Gebühren erhebt. Problematisch wird es aber dann, wenn eine Vielzahl fehlerhafter Bescheide versendet wird und wenn der Staat zumindest auch finanzielle Zwecke verfolgt.

Einspruch

Sie können selbst Einspruch einlegen oder ein Anwalt kann für Sie Einspruch einlegen (die Formulierung Einspruch erheben ist unüblich). An wen der Einspruch zu richten ist, können Sie den Angaben (Rechtsbehelfsbelehrung) auf Ihrem Bußgeldbescheid entnehmen. Die Frist für den Einspruch beträgt 14 Tage. Wenn Sie openright nach Erhalt des Bußgeldbescheids beauftragen, können die openright-Rechtsanwälte für Sie Einspruch einlegen. Sie müssen dann nichts weiter machen. Achten Sie darauf, dass Sie alle Unterlagen, insbesondere den BUSSGELDBESCHEID – wenn noch Zeit genug ist – einreichen, damit bei uns ein Anwalt für Verkehrsrecht binnen der Frist von 14 Tagen ab Zustellung gegen den Bußgeldbescheid Einspruch einlegen kann. Einspruch einzulegen lohnt sich in vielen Verfahren. Viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft, prüfen Sie ihn daher sorgfältig.
Der Einspruch muss spätestens innerhalb der der Frist von 2 Wochen nach Zustellung des Bußgeldbescheids eingelegt werden. Maßgeblich ist die Zustellung des Bußgeldbescheides, nicht das Datum seines Erlasses. Vor Erhalt des Bußgeldbescheids können Sie gegen den Bußgeldbescheid Einspruch noch nicht einlegen. Wer also zum Beispiel im Auto oder einem anderen Fahrzeug geblitzt wurde, muss erst abwarten, bis ein Bußgeldbescheid wegen der Ordnungswidrigkeit ergeht. Ist ein Bescheid noch gar nicht erlassen, können Ihre Ausführungen als Stellungnahme auf einen Anhörungsbogen gewertet werden. Daher gilt: Sie müssen dann innerhalb der Frist von zwei Wochen, nachdem Ihnen der Bußgeldbescheid zugestellt wird, erneut Einspruch einlegen. Wenn Sie innerhalb der Frist von zwei Wochen keinen Einspruch eingelegt haben, müssen Sie den Bußgeldbescheid in der Regel akzeptieren. Statt Einspruch bleibt Ihnen dann nur noch die Möglichkeit der Widereinsetzung in die Frist für den Einspruch gegen den Bußgeldbescheid.
Die Einspruchsfrist beträgt zwei Wochen. Danach ist ein Einspruch in der Regel (Ausnahme: Wiedereinsetzung in der vorigen Stand) nicht mehr möglich. Hier kann – wie bei der Verjährung – nach einem bestimmten Zeitpunkt ein Recht nicht mehr ausgeübt werden. Strenggenommen jedoch geht es hier aber nicht um die Verjährung des Einspruchs, sondern das Rechtsproblem der Rechtsbehelsfristen.
Wenn Sie es versäumen, Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einzulegen, ist das aus juristischer Sicht vor allem aus dem folgenden Grund problematisch: Der Bußgeldbescheid ist dann unanfechtbar (rechtskräftig). Legen Sie keinen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ein, müssen Sie das Bußgeld (im Volksmund oft "Strafe") und die Verwaltungskosten von in der Regel 28,50 Euro (25 Euro zuzüglich Zustellungskosten) zahlen. Daneben können durch den Bußgeldbescheid Punkte in Flensburg (FAER, Fahreignungsregister) eingetragen werden und ein etwaig im Bußgeldbescheid verhängtes Fahrverbot (bei Anordnung eines Fahrverbots gibt es oft auch direkt zwei Punkte) würde anzutreten sein. Bei einem Fahrverbot liegt der dabei für Sie eintretende Schaden auf der Hand: Sie dürfen ein oder drei Monate im Straßenverkehr kein Kraftfahrzeug führen. Auch bei einem drohenden Punkt, sollten Sie den Bußgeldbescheid nicht einfach hinnehmen, sondern Ihre Möglichkeiten für einen Einspruch genau ausloten. Ein unter Verkehrsjuristen verbreiteter Spruch lautet: Jeder Punkt schadet! – Das sogenannte neue Punktesystem ist zwar wegen der neuen Verjährungsregeln großzügiger als das alte System. Dennoch können Punkte schnell zusammenkommen und, wenn es dann eng wird, kann man gegen ältere Bescheide nicht mehr vorgehen. Bei acht Punkten ist dann der Führerschein weg (es droht die Entziehung der Fahrerlaubnis). Außerdem ist es eminent wichtig, keine Punkte in Flensburg zu haben, wenn man einen schwereren Verstoß begeht und ein Fahrverbot verhängt wird. Hat man keine Punkte, stehen die Chancen nicht schlecht, dass man das Fahrverbot umgehen kann. Punkte sind also sehr wichtig bei der Frage, ob bei einem ja möglichen weiteren Verstoß ausnahmsweise von einem Fahrverbot abgesehen werden kann, da bei einem weiteren Verstoß mit Regelfahrverbot das Fehlen von Voreintragungen sehr wichtig ist, um den Richter dazu zu bewegen, vom Fahrverbot abzusehen. Ein Fahrverbot kann existenzgefährdend sein. – Welche Sanktionen drohen, wenn geblitzt worden ist, ergibt sich aus dem Bußgeldkatalog. Ist man geblitzt worden, sollte man direkt auf den Tacho schauen, um einen groben Anhaltspunkt zu haben, was einem drohen könnte. Dann kann man, nachdem man geblitzt worden ist, nochmals zurückfahren und sich vergewissern, ob ein Schild vor dem Blitzer aufgestellt und welche Höchstgeschwindigkeit zulässig war (30er Zone usw). Der Bußgeldktalog enthält hier ein abgestuftes Sanktionssystem und unterscheidet danach, ob man bis zu 10 km/h zu schnell gefahren ist, 11 bis 15 km/h zu schnell gefahren, 16 km/h bis 20 km/h zu schnell gefahren ist, 21 km/h bis 25 km/h, 26 km/h bis 30 km/h, 31 km/h bis 40 km/h, 41 km/h bis 50 km/h, 51 km/h bis 60 km/h oder schließlich mit über 60 km/h zu schnell geblitzt wurde. Je höher die Überschreitung war, mit der man geblitzt worden ist, mit einem desto höheren Bußgeld müssen Sie rechnen und desto mehr lohnt es sich, gegen den Bußgeldbescheid Einspruch einzulegen.

Keine Kosten

Ihnen entstehen keine Kosten. In jedem Fall (bei Übernahme ebenso wie bei Ablehnung Ihres Falles) erhalten Sie eine profunde Rechtsberatung, ohne Kosten für Sie. Die openright-Rechtsanwälte übernehmen eine Vielzahl von Fällen sogar vollständig, wenn nötig auch vor Gericht. Bei Freispruch oder ggfs. einer Einstellung des Verfahrens trägt die Staatskasse die anfallenden Kosten. Ansonsten tragen wir die Kosten und Sie sparen sogar in jedem Fall 28,50 Euro, da die Verwaltungsgebühren in Ihrem Bußgeldbeschied entfallen! Weil wir uns über Lizenzgebühren finanzieren und um möglichst viele Fälle ohne Kosten für Sie übernehmen zu können, ist dabei eine etwaig vorhandene Rechtsschutzversicherung ebenfalls in Anspruch zu nehmen. Doch lohnt sich openright auch für Rechtsschutzversicherte. Denn fällt eine Selbstbeteiligung bei Ihrer Rechtsschutzversicherung an, zahlen wir diese. Sie haben also keine Kosten.
Es gibt auch keine Folgekosten. Wird ihr Fall von openright übernommen, treffen Sie keine Kosten. – Kosten entstehen Ihnen nur dann, wenn openright die Übernahme ihres Falles abgelehnt hat und Sie sich nach der Beratung durch die openright-Rechtsanwälte dennoch ausdrücklich entscheiden, gegen den Bußgeldbescheid vorzugehen. Die Ablehnung der Übernahme durch openright bedeutet nicht, dass keine Erfolgschancen bestehen. Wir müssen unseren für Sie kostenlosen Service auf besonders aussichtsreiche Fälle beschränken. Ein anwaltliches Vorgehen gegen den Bußgeldbescheid in von uns abgelehnten Fällen kann für Sie sinnvoll sein, wenn der Bescheid Sie besonders belastet. Das kommt insbesondere dann in Betracht, wenn der Bußgeldbescheid mit Punkten oder einem Fahrverbot verbunden ist. Die openright-Rechtsanwälte informieren Sie stets vorab transparent über die Kosten und werden nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung tätig.
Wir finanzieren uns aus Lizenzgebühren für Rechtsanwaltssoftware, die wir selbst entwickelt haben. Die Software prüft nicht Ihren Bußgeldfall, sondern dies tut ein openright-Rechtsanwalt persönlich. Die Software erleichtert nur das Wissensmanagement (fehlerhafte Anlagen, Messstellen usw.) und die administrativen Abläufe.
Der Service ist nach Maßgabe des oben Gesagten kostenfrei. Bei Übernahme Ihres Falls durch openright sparen Sie sogar, wenn Sie den Prozess nicht gewinnen sollten, die Verwaltungskosten in Höhe von 28,50 Euro.
Im Falle eines Freispruchs oder ggfs. einer Einstellung trägt der Staat alle anfallenden Kosten. Sonst wird niemand mit Kosten belastet, auch nicht openright.

Rechtliche Prüfung

Die rechtliche Prüfung und Bewertung erfolgt durch die openright-Rechtsanwälte. Die Software prüft keine Rechtsfragen, sondern dient der Organisation. Die Verteidigung erfolgt ebenfalls durch Rechtsanwälte.
Die Gründe für die Fehlerhaftigkeit von Bußgeldbescheiden sind vielfältig. Messfotos können zur Identifizierung nicht geeignet sein, die Messung kann fehlerhaft sein wegen Fehlern des Geräts oder Bedienfehlern, die Beschilderung kann fehlerhaft sein, es kann bereits Verjährung eingetreten sein usw. Die Behörde hat wegen der kurzen Verjährungsfrist von 3 Monaten auch oft nicht die Zeit, alle nötigen Beweismittel zu beschaffen.
Bußgeldbescheide können aus technischen Gründen (zum Beispiel: unrichtige Messung) oder aus rechtlichen Gründen (zum Beispiel: Unverwertbarkeit bestimmter Beweismittel) fehlerhaft sein. Die Fehlerarten sind sehr vielfältig und können hier nicht abschließend aufgezählt werden.
Renommierte Verkehrsexperten gehen davon aus, dass etwa ein Drittel oder sogar mehr als die Hälfte aller Bußgeldbescheide im Straßenverkehr fehlerhaft sind und damit zu Unrecht erlassen werden. Andere Experten schätzen die Zahl sogar noch höher ein. Fehler können in verschiedenen Bereichen vorkommen: Viele Blitzeranlagen haben technische Fehler, Beamte sind nicht geschult in ihrer Bedienung, Eichung und Wartung liegen lange zurück und sind unwirksam, die Geräte speichern nicht genug Daten, der Fahrer ist auf dem Messfoto nicht zu erkennen etc. Es ist eine unter Juristen allgemein bekannte Tatsache, dass in sehr vielen Fällen die Fakten keineswegs ausreichen, um einen Verkehrsverstoß gerichtsfest nachzuweisen. Die Behörden vertrauen aber darauf, dass Bürger das Bußgeld widerspruchslos hinnehmen.
Wie viele Punkte Ihnen drohen, können Sie dem Bescheid entnehmen. Die Punkte sind geknüpft an die Rechtsfolge im Bescheid (wenn Sie auch nicht mit dem Bescheid festgesetzt werden). Werden Sie freigesprochen, wird das Verfahren eingestellt oder die Geldbuße unter 60 Euro reduziert, erhalten Sie keinen Punkt.
Ihren Punktestand können Sie kostenlos beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) erfragen. Senden Sie dazu ein Schreiben an Kraftfahrt-Bundesamt, 24932 Flensburg. Das Antragsformular finden Sie hier zum

Ablauf

Wird Ihr Fall übernommen, müssen Sie weiter nichts veranlassen. Die openright-Rechtsanwälte legen vorgehen für Sie ein und übernehmen die weitere Kommunikation mit der Behörde und wenn nötig dem Gericht. Sie müssen auch zum Gerichtstermin nicht erscheinen. Über den Stand des Verfahrens werden Sie selbstverständlich ständig auf dem Laufenden gehalten.
Sie müssen zur Gerichtsverhandlung in der Regel nicht erscheinen. Einziger Ausnahmefall ist, wenn Sie nicht gefahren sind, die Behörde oder das Gericht sich davon aber durch Fotos nicht überzeugen lassen. Dann müssen Sie erscheinen, damit sich das Gericht selbst ein Bild machen kann. Dieser Fall ist aber selten.
Nach Übernahme des Falls eintreffende Post senden Sie bitte direkt an die openright-Rechtsanwälte nach (am besten unter Angabe der Fallnummer). In der Regel wird aber ab Bestellung des Rechtsanwalts die Behörde oder das Gericht die Post zumindest auch an den openright-Rechtsanwalt versenden.
Die Dauer eines Bußgeldverfahrens hängt ganz von der Belastung der Behörde bzw. des Gerichts ab. Wird die Behörde auf Fehler hingewiesen, kann Ihr Verfahren mitunter in wenigen Wochen nach der Tat eingestellt sein. Andernfalls muss spätestens drei Monate nach dem Verstoß (bei den meisten Verstößen) der Bußgeldbescheid ergehen; sonst wäre die Sache verjährt. Weitere ein bis zwei Monate später ist die Sache dann beim Gericht. Dieses terminiert in der Regel in ein bis sechs Monaten. Der erste Gerichtstermin findet also frühestens ca. 4 Monate und spätestens etwa ein Jahr nach dem Verstoß statt. Ein Verfahren dauert in der Regel längstens 24 Monate, da es andernfalls wegen Verjährung eingestellt werden muss.
Sie werden laufend über den aktuellen Stand des Verfahrens informiert.
Wie gesagt: Sachverständige schätzen, dass etwa die Hälfte der Bußgeldbescheide fehlerhaft ist. Nicht alle Fehler führen allerdings zu einem Freispruch oder einer Einstellung des Verfahrens. In manchen Fällen führt ein Fehler des Bußgeldbescheids nur zu einer Reduzierung der Geldbuße oder zum Entfallen eines Fahrverbots oder von Punkten in Flensburg. Wie die Erfolgschancen in Ihrem konkreten Fall stehen, kann natürlich erst nach einer Prüfung durch einen openright-Rechtsanwalt gesagt werden.

Bußgeldbescheid? Einspruch prüfen!

Kostenloser Schutz
gegen Bußgeld, Punkte und Fahrverbot