openright

Zu wenig Hartz 4? Widerspruch prüfen!

Kostenloser Schutz gegen falsche Hartz 4-Bescheide
Können Sie mehr fordern?

Offizielle Statistik der Bundesagentur für Arbeit legt nahe:

Über 50 % der Hartz 4-Bescheide sind falsch.

Doch Fakt ist:

Trotz dieser hohen Fehlerquote akzeptieren viele Bürger ihre Bescheide ungeprüft.

Die nötigen Rechtskenntnisse fehlen in der Regel.

Sie scheuen den aufwendigen Gang zum Anwalt.
So einfach geht´s

Openright ermöglicht die kostenlose anwaltliche Anfechtung
von fehlerhaften Hartz 4-Bescheiden. Unkompliziert, smart, online.

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Einfach online Unterlagen einreichen

Wir benötigen Ihren Hartz 4-Bescheid und eine Vollmacht. Dann kümmern wir uns um alles. Sie können sich zurücklehnen.
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Prüfung des Vorwurfs

Die Openright-Rechtsanwälte prüfen Ihren Hartz 4-Bescheid und teilen Ihnen Ihre Erfolgsaussichten mit. Schnell, kostenfrei und unkompliziert.

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Rechtsdurchsetzung

Wenn Ihr Bescheid fehlerhaft erscheint,
gehen die Openright-Rechtsanwälte für Sie
kostenlos gegen Ihren Bescheid vor.
Bundesweit vor allen Behörden und Gerichten.

Hierbei helfen wir

Wir helfen bei Fragen zum Mehrbedarf, zu den Kosten der Unterkunft, zum anrechenbaren Einkommen und vielem mehr.
Mehrbedarf

Regelbedarf

Einkommen
Wohnung
Sonstiger Mehrbedarf

Unser Versprechen an Sie

Die kostenfreie Prüfung Ihres Hartz 4-Bescheids
So geht es nach der Prüfung Ihres Hartz 4-Bescheids weiter

Die Openright-Rechtsanwälte prüfen Ihren
Hartz4-Bescheid und teilen Ihnen Ihre
Erfolgsaussichten binnen 48 Stunden mit.
Schnell, kostenfrei und unkompliziert.

So geht es nach
der Prüfung Ihres
Hartz 4-Bescheids
weiter

Dann müssen Sie sich um nichts weiter kümmern.
Die Openright-Rechtsanwälte legen für Sie Widerspruch
ein, prüfen die behördliche Akte, greifen auf
die Openright-Fehlerdatenbank zu und vertreten sie
auch vor der Behörde und Gericht. Dabei bleiben Sie
immer auf dem Laufenden. In jedem Fall greift die Openright-
Kostenlosgarantie. Sie selbst haben keine Kosten zu
tragen – auch nicht für das gerichtliche Verfahren.

Verspricht Ihr Widerspruch keinen Erfolg,
raten wir Ihnen, den Hartz 4-Bescheid
zu akzeptieren. Sie haben in diesem Fall
dank der Prüfung durch einen
Rechtsanwalt Gewissheit, dass der
Bescheid korrekt ist.
Ihr Vorteil: Rechtsklarheit.

Wir sind stolz, wenn Sie zufrieden sind

Ihre Vorteile mit Hartz4Check

Selbst Widerspruch einlegen

Ärgerlich und aussichtslos
Hartz4Check
Einfach und unkompliziert
Anwalt vor Ort

Stressig und aufwändig

Über uns

Openright unterstützt Sie als Verbraucher bundesweit bei der Durchsetzung Ihrer Rechte.

Verbraucher setzen oftmals ihre Rechte nicht durch, weil die nötigen Rechtskenntnisse fehlen und sie die hohen Kosten und den hohen Aufwand scheuen. So war es bisher beispielsweise aufwändig und mühsam, sich gegen fehlerhafte Hartz 4-Bescheide zu wehren.

Openright schützt Sie vor fehlerhaften Hartz 4-Bescheiden – einfach online und kostenfrei. Wir finanzieren diesen Service durch Lizenzgebühren für eine hocheffektive Software, die unseren Partnerkanzleien die Arbeit stark erleichtert und die Fehlersuche durch Algorithmen und Datenmengen revolutioniert. Einfach wie Onlineshopping und für Sie kostenlos. Anmelden und zurücklehnen.

Erfahren Sie mehr

Bundesweiter Service

Wir ermöglichen die Prüfung und Anfechtung Ihres Hartz 4-Bescheids
durch Openright-Rechtsanwälte zur Durchsetzung Ihres Anspruchs
in voller Höhe.

Kostenfrei vor allen deutschen Jobcentern
Kostenfrei vor allen deutschen Gerichten

Ihr Vorteile im Überblick

Mit Openright zu mehr Hartz 4

Rechtsklarheit
Verbindliche anwaltliche Auskunft über Ihre Möglichkeiten.
Kostenlosgarantie

Profitieren Sie von der Openright-
Kostenlosgarantie

Vertretung

Umfassende anwaltliche Ver-
tretung. Nicht nur Erstberatung.

Einfach online
Ohne Wartezeiten, ohne lästige Anwaltssuche und Termine.

Häufige Fragen

Fragen unserer Nutzer und Antworten 

Allgemein

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Einspruch

Sie können selbst Einspruch einlegen oder aber einen Rechtsanwalt mit der Einlegung des Einspruchs beauftragen. An wen der Einspruch zu richten ist, können Sie der Rechtsbehelfsbelehrung auf Ihrem Bußgeldbescheid entnehmen. Die Frist beträgt 14 Tage. Wenn Sie openright nach Erhalt des Bußgeldbescheids beauftragen, können die openright-Rechtsanwälte für Sie Einspruch einlegen. Sie müssen dann nichts weiter tun.
Der Einspruch muss spätestens zwei Wochen nach Zustellung des Bußgeldbescheids eingelegt werden. Eine frühere Einlegung ist möglich. Wenn Sie binnen zwei Wochen nicht tätig werden, müssen Sie den Bußgeldbescheid in der Regel akzeptieren.
Wenn Sie gegen einen Bußgeldbescheid keinen Einspruch einlegen, ist das aus juristischer Sicht vor allem aus dem folgenden Grund problematisch: Der Bußgeldbescheid ist unanfechtbar. Legen Sie keinen Einspruch ein, müssen Sie das Bußgeld und die Verwaltungskosten von in der Regel 28,50 Euro zahlen. Daneben können Punkte in Flensburg (FAER, Fahreignungsregister) eingetragen werden und ein etwaig im Bußgeldbescheid verhängtes Fahrverbot würde anzutreten sein. Im Falle eines Fahrverbotes liegt der dabei für Sie eintretende Schaden auf der Hand: Sie dürfen einen bis drei Monate im Straßenverkehr kein Kraftfahrzeug führen. Auch bei einem drohenden Punkt, sollten Sie den Bußgeldbescheid nicht einfach hinnehmen, sondern Ihre Möglichkeiten für einen Einspruch genau ausloten. Ein unter Verkehrsjuristen verbreiteter Spruch lautet: Jeder Punkt schadet! – Das sogenannte neue Punktesystem ist zwar wegen der neuen Verjährungsregeln großzügiger als das alte System. Dennoch können Punkte schnell zusammenkommen und, wenn es dann eng wird, kann man gegen ältere Bescheide nicht mehr vorgehen. Bei acht Punkten ist dann der Führerschein weg (es droht die Entziehung der Fahrerlaubnis). Außerdem ist es eminent wichtig, keine Punkte in Flensburg zu haben, wenn man einen schwereren Verstoß begeht und ein Fahrverbot verhängt wird. Hat man keine Punkte, stehen die Chancen nicht schlecht, dass man das Fahrverbot umgehen kann. Punkte sind also sehr wichtig bei der Frage, ob bei einem ja möglichen weiteren Verstoß ausnahmsweise von der Verhängung eines Fahrverbots abgesehen werden kann, da bei einem weiteren Verstoß mit Regelfahrverbot das Fehlen von Voreintragungen sehr wichtig ist, um den Richter dazu zu bewegen, vom Fahrverbot abzusehen. Ein Fahrverbot kann existenzgefährdend sein.
Sie können selbst Einspruch einlegen. Dies führt in der Regel dazu, dass ihr Fall vor Gericht verhandelt wird. Um aber keine Fehler zu machen, empfiehlt es sich, die Sache einem Rechtsanwalt zu überlassen. Gerade dann, wenn Ihnen zu schnelles Fahren (Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit) vorgeworfen wird, ist anwaltlicher Rat oftmals unverzichtbar. Denn bei den sogenannten standardisierten Messverfahren muss man selbst einen Messfehler vortragen, um vor Gericht gehört zu werden. Dies ist ohne Anwalt oftmals nicht möglich.

Keine Kosten

Ihnen entstehen keine Kosten. In jedem Fall (bei Übernahme ebenso wie bei Ablehnung Ihres Falles) erhalten Sie eine profunde Rechtsberatung, ohne Kosten für Sie. Die openright-Rechtsanwälte übernehmen eine Vielzahl von Fällen sogar vollständig, wenn nötig auch vor Gericht. Bei Freispruch oder ggfs. einer Einstellung des Verfahrens trägt die Staatskasse die anfallenden Kosten. Ansonsten tragen wir die Kosten und Sie sparen sogar in jedem Fall 28,50 Euro, da die Verwaltungsgebühren in Ihrem Bußgeldbeschied entfallen! Weil wir uns über Lizenzgebühren finanzieren und um möglichst viele Fälle ohne Kosten für Sie übernehmen zu können, ist dabei eine etwaig vorhandene Rechtsschutzversicherung ebenfalls in Anspruch zu nehmen. Doch lohnt sich openright auch für Rechtsschutzversicherte. Denn fällt eine Selbstbeteiligung bei Ihrer Rechtsschutzversicherung an, zahlen wir diese. Sie haben also keine Kosten.
Es gibt auch keine Folgekosten. Wird ihr Fall von openright übernommen, treffen Sie keine Kosten. – Kosten entstehen Ihnen nur dann, wenn openright die Übernahme ihres Falles abgelehnt hat und Sie sich nach der Beratung durch die openright-Rechtsanwälte dennoch ausdrücklich entscheiden, gegen den Bußgeldbescheid vorzugehen. Die Ablehnung der Übernahme durch openright bedeutet nicht, dass keine Erfolgschancen bestehen. Wir müssen unseren für Sie kostenlosen Service auf besonders aussichtsreiche Fälle beschränken. Ein anwaltliches Vorgehen gegen den Bußgeldbescheid in von uns abgelehnten Fällen kann für Sie sinnvoll sein, wenn der Bescheid Sie besonders belastet. Das kommt insbesondere dann in Betracht, wenn der Bußgeldbescheid mit Punkten oder einem Fahrverbot verbunden ist. Die openright-Rechtsanwälte informieren Sie stets vorab transparent über die Kosten und werden nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung tätig.
Wir finanzieren uns aus Lizenzgebühren für Rechtsanwaltssoftware, die wir selbst entwickelt haben. Die Software prüft nicht Ihren Bußgeldfall, sondern dies tut ein openright-Rechtsanwalt persönlich. Die Software erleichtert nur das Wissensmanagement (fehlerhafte Anlagen, Messstellen usw.) und die administrativen Abläufe.
Der Service ist nach Maßgabe des oben Gesagten kostenfrei. Bei Übernahme Ihres Falls durch openright sparen Sie sogar, wenn Sie den Prozess nicht gewinnen sollten, die Verwaltungskosten in Höhe von 28,50 Euro.
Im Falle eines Freispruchs oder ggfs. einer Einstellung trägt der Staat alle anfallenden Kosten. Sonst wird niemand mit Kosten belastet, auch nicht openright.

Rechtliche Prüfung

Die rechtliche Prüfung und Bewertung erfolgt durch die openright-Rechtsanwälte. Die Software prüft keine Rechtsfragen, sondern dient der Organisation. Die Verteidigung erfolgt ebenfalls durch Rechtsanwälte.
Die Gründe für die Fehlerhaftigkeit von Bußgeldbescheiden sind vielfältig. Messfotos können zur Identifizierung nicht geeignet sein, die Messung kann fehlerhaft sein wegen Fehlern des Geräts oder Bedienfehlern, die Beschilderung kann fehlerhaft sein, es kann bereits Verjährung eingetreten sein usw. Die Behörde hat wegen der kurzen Verjährungsfrist von 3 Monaten auch oft nicht die Zeit, alle nötigen Beweismittel zu beschaffen.
Bußgeldbescheide können aus technischen Gründen (zum Beispiel: unrichtige Messung) oder aus rechtlichen Gründen (zum Beispiel: Unverwertbarkeit bestimmter Beweismittel) fehlerhaft sein. Die Fehlerarten sind sehr vielfältig und können hier nicht abschließend aufgezählt werden.
Renommierte Verkehrsexperten gehen davon aus, dass etwa ein Drittel oder sogar mehr als die Hälfte aller Bußgeldbescheide im Straßenverkehr fehlerhaft sind und damit zu Unrecht erlassen werden. Andere Experten schätzen die Zahl sogar noch höher ein. Fehler können in verschiedenen Bereichen vorkommen: Viele Blitzeranlagen haben technische Fehler, Beamte sind nicht geschult in ihrer Bedienung, Eichung und Wartung liegen lange zurück und sind unwirksam, die Geräte speichern nicht genug Daten, der Fahrer ist auf dem Messfoto nicht zu erkennen etc. Es ist eine unter Juristen allgemein bekannte Tatsache, dass in sehr vielen Fällen die Fakten keineswegs ausreichen, um einen Verkehrsverstoß gerichtsfest nachzuweisen. Die Behörden vertrauen aber darauf, dass Bürger das Bußgeld widerspruchslos hinnehmen.
Wie viele Punkte Ihnen drohen, können Sie dem Bescheid entnehmen. Die Punkte sind geknüpft an die Rechtsfolge im Bescheid (wenn Sie auch nicht mit dem Bescheid festgesetzt werden). Werden Sie freigesprochen, wird das Verfahren eingestellt oder die Geldbuße unter 60 Euro reduziert, erhalten Sie keinen Punkt.
Ihren Punktestand können Sie kostenlos beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) erfragen. Senden Sie dazu ein Schreiben an Kraftfahrt-Bundesamt, 24932 Flensburg. Das Antragsformular finden Sie hier zum

Ablauf

Wird Ihr Fall übernommen, müssen Sie weiter nichts veranlassen. Die openright-Rechtsanwälte legen vorgehen für Sie ein und übernehmen die weitere Kommunikation mit der Behörde und wenn nötig dem Gericht. Sie müssen auch zum Gerichtstermin nicht erscheinen. Über den Stand des Verfahrens werden Sie selbstverständlich ständig auf dem Laufenden gehalten.
Sie müssen zur Gerichtsverhandlung in der Regel nicht erscheinen. Einziger Ausnahmefall ist, wenn Sie nicht gefahren sind, die Behörde oder das Gericht sich davon aber durch Fotos nicht überzeugen lassen. Dann müssen Sie erscheinen, damit sich das Gericht selbst ein Bild machen kann. Dieser Fall ist aber selten.
Nach Übernahme des Falls eintreffende Post senden Sie bitte direkt an die openright-Rechtsanwälte nach (am besten unter Angabe der Fallnummer). In der Regel wird aber ab Bestellung des Rechtsanwalts die Behörde oder das Gericht die Post zumindest auch an den openright-Rechtsanwalt versenden.
Die Dauer eines Bußgeldverfahrens hängt ganz von der Belastung der Behörde bzw. des Gerichts ab. Wird die Behörde auf Fehler hingewiesen, kann Ihr Verfahren mitunter in wenigen Wochen nach der Tat eingestellt sein. Andernfalls muss spätestens drei Monate nach dem Verstoß (bei den meisten Verstößen) der Bußgeldbescheid ergehen; sonst wäre die Sache verjährt. Weitere ein bis zwei Monate später ist die Sache dann beim Gericht. Dieses terminiert in der Regel in ein bis sechs Monaten. Der erste Gerichtstermin findet also frühestens ca. 4 Monate und spätestens etwa ein Jahr nach dem Verstoß statt. Ein Verfahren dauert in der Regel längstens 24 Monate, da es andernfalls wegen Verjährung eingestellt werden muss.
Sie werden laufend über den aktuellen Stand des Verfahrens informiert.
Wie gesagt: Sachverständige schätzen, dass etwa die Hälfte der Bußgeldbescheide fehlerhaft ist. Nicht alle Fehler führen allerdings zu einem Freispruch oder einer Einstellung des Verfahrens. In manchen Fällen führt ein Fehler des Bußgeldbescheids nur zu einer Reduzierung der Geldbuße oder zum Entfallen eines Fahrverbots oder von Punkten in Flensburg. Wie die Erfolgschancen in Ihrem konkreten Fall stehen, kann natürlich erst nach einer Prüfung durch einen openright-Rechtsanwalt gesagt werden.

Zu wenig Hartz 4? Widerspruch prüfen!

Kostenloser Schutz gegen falsche Hartz 4-Bescheide
Können Sie mehr fordern?