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Bußgeldrechner Blitzer: Geblitzt? Jetzt Bußgeld berechnen!

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Übersicht

Sie sind geblitzt worden? In diesem Beitrag beantworten wir die typischen Fragen unserer Nutzer. Außerdem können Sie mit dem Bußgeldrechner berechnen, welches Bußgeld Ihnen droht.

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Drohen Ihnen Punkte oder ein Fahrverbot?
Openright ermöglicht die kostenlose anwaltliche Anfechtung von fehlerhaften Bußgeldbescheiden. Unkompliziert, smart, online.
 

Bußgeldrechner

Sie sind geblitzt worden? Berechnen Sie mit dem Openright Online-Bußgeldrechner, ob Ihnen Bußgeld, Punkte oder gar ein Fahrverbot drohen.

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Innerorts
Außerorts
Ja
Nein
Ja
Nein
Ja
Nein

Ergebnis

  • Fahrverbot
    in Monaten
    -
  • Punkte
    in Flensburg
    -
  • Bußgeld
    in Euro
    -
Lohnt sich ein Einspruch gegen Bußgeld, Punkte oder Fahrverbot? Jetzt überprüfen

TEIL 1: SANKTIONEN: BUSSGELD, PUNKTE, FAHRVERBOT

Ich bin zu schnell gefahren und geblitzt worden, wie teuer wird das bzw. was kostet das?

Die Folgen von zu schnellem Fahren können Sie mit unserem Bußgeldrechner leicht berechnen. Das Bußgeld richtet sich der Höhe nach vor allem nach

  • dem Tatbestand, also der Art des Verstoßes (zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts oder außerorts überschritten, Rotlichtverstoß, zu wenig Abstand),
  • ggf. nach den Folgen (mit Sachbeschädigung oder Gefährdung),
  • nach dem Fahrzeug (Kfz, Pkw mit Anhänger, Motorrad, Bus usw.),
  • Ihrer Probezeit (hier drohen weitere Folgen) und
  • danach, wie viel Punkte in Flensburg Sie schon haben. Haben Sie Punkte in Flensburg („Voreintragungen“), kann ihr Bußgeld erhöht werden.

Unser Bußgeldrechner (oder „Blitzer-Rechner“) gibt Aufschluss über das genaue Bußgeld und weitere Folgen. Sie müssen beim Blitzer-Rechner ein paar Eingaben machen und erhalten das Ergebnis. Das Ergebnis können Sie auch dem Bußgeldkatalog entnehmen.

Der Bußgeldrechner basiert dabei auf der aktuellen Rechtslage. Die jüngste StVO-Novelle sah zwar für Taten nach dem 28. April 2020 schärfere Sanktionen vor. Doch ist die StVO-Novelle aufgrund eines Formfehlers unwirksam. Die alte Rechtslage ist daher nach wie vor aktuell.

Der Blitzer-Rechner rechnet übrigens nur das Bußgeld sowie etwaig drohende Punkte bzw. Fahrverbote aus, nicht auch die weiteren Kosten. Zu den Kosten im Blitzer-Rechner kommen noch Verwaltungskosten von meist 25,00 Euro (zzgl. Auslagen in Höhe von 3,50 Euro, im Einzelfall mehr) oder die Gerichtskosten hinzu. Der Blitzer-Rechner bietet jedoch in jedem Fall einen ersten Anhaltspunkt.

Welches Bußgeld droht bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung?

Das Bußgeld und andere Sanktionen können Sie mit dem praktischen Rechner (hier) ermitteln. Sie können auch über den Bußgeldkatalog (auch „Bußgeld-Katalog“) Ihr Bußgeld (umgangssprachlich oft als „Strafe“ bezeichnet) berechnen.

Wichtigste Kriterien sind die gefahrene Geschwindigkeit und der Ort (innerhalb oder außerhalb geschlossener Ortschaften). Innerhalb geschlossener Ortschaften ist das Bußgeld höher. Die genauen Beträge können sie mit dem Bußgeldrechner (oder „Blitzer-Rechner“) ausrechnen. Haben Sie Punkte in Flensburg („Voreintragungen“), kann das Bußgeld, das im Bußgeldkatalog steht, erhöht werden.

Der Bußgeldkatalog unterscheidet danach, wie schnell Sie waren. Die Bereiche sind bis 10 km/h, bis 20 km/h, bis 30 km/h, bis 40 km/h, bis 50 km/h, bis 60 km/h, bis 70 km/h usw. Die Schritte werden meistens in 10 km/h-Schritten bemessen. Dabei ist bereits eine Toleranz der Messverfahren berücksichtigt (abgezogen). Die Toleranz beträgt bei einer gemessenen Geschwindigkeit bis 100 km/h 3 km/h und bei über 100 km/h 3 % der gemessenen Geschwindigkeit. Wenn Sie mit einer Überschreitung um x km/h innerorts erfasst wurden, ist die Sanktion schärfer als außerorts. Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserem Bußgeldkatalog oder Bußgeldrechner.

Wie hoch das Bußgeld genau ausfällt, können Sie mit dem Bußgeldrechner (auch „Blitzer-Rechner“) berechnen oder dem Bußgeldkatalog entnehmen. Der Bußgeldkatalog für häufige Verkehrsordnungswidrigkeiten ist dabei eine Verordnung, die einheitlich in ganz Deutschland gilt: die BKatV. Daneben gibt es noch andere Bußgeldkataloge, zum Beispiel die Bußgeldkataloge der Bundesländer für Sozialvorschriften im Straßenverkehr.

TEIL 2: EINSPRUCH GEGEN BUSSGELDBESCHEID

Was kann ich tun, wenn ich geblitzt wurde?

Warten Sie zunächst ab, ob sich die Behörde bei Ihnen meldet. Wenn Sie dann einen Anhörungsbogen erhalten, können Sie über den Bußgeldkatalog oder den Bußgeldrechner ermitteln, in welcher Höhe Ihnen ein Bußgeld droht. Erhalten Sie einen Bußgeldbescheid, können Sie über den Bußgeldrechner auch schon einmal grob abschätzen, ob das verhängte Bußgeld oder verhängte Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot korrekt festgesetzt wurden.

Wenn der Bußgeldbescheid fehlerhaft ist, können Sie binnen einer Frist von zwei Wochen nach Zustellung Einspruch einlegen. Haben Sie Einspruch erhoben (dieser Ausdruck ist für das Einlegen des Einspruchs umgangssprachlich ebenfalls gebräuchlich), haben Sie sodann noch etwas Zeit, diesen zu begründen. Sie können die Behörde dabei um eine längere Begründungsfrist von beispielsweise einem Monat bitten, um genügend Zeit für eine profunde Begründung zu haben.

Beachten sollten Sie dabei, dass Sie ohne anwaltliche Hilfe die Fehler im Bescheid oft nicht ermitteln können. Wenn Sie in der Einspruchsbegründung jedoch keine konkreten Fehler benennen, wird der Einspruch oftmals keinen Erfolg haben. Unser Tipp: Nutzen Sie den kostenlosen Service von Openright zur Anfechtung Ihres Bescheids.

Kann ich Einspruch gegen eine Messung durch einen Blitzer einlegen?

Ja, und zwar binnen einer Frist von zwei Wochen ab Zustellung des Bußgeldbescheids. Den Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid müssen Sie nicht begründen. Eine Begründung ist aber dringend zu empfehlen. Dabei können Sie unter anderem die Ordnungsgemäßheit der Messung angreifen. Dazu genügt es aber nicht zu sagen, dass der Blitzer nicht richtig funktioniert habe. Sie müssen einen konkreten Messfehler vortragen. Wurden Sie von einem Blitzer erwischt, geben Sie Ihren Fall besser einem Anwalt und lassen es einfach diesen formulieren. Unser Tipp: Der kostenlose Service von Openright.

Wann lohnt sich ein Einspruch beim Blitzen?

Ein Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid lohnt, wenn der Bescheid Fehler enthält. Es gibt viele Möglichkeiten, der Behörde einen Fehler nachzuweisen. Die Geldbuße im Bußgeldbescheid kann bereits fehlerhaft berechnet sein. Wollen Sie Ihr Bußgeld berechnen, nutzen Sie unseren Bußgeldrechner (sog. Blitzer-Rechner). Nötige Angaben im Bußgeldbescheid können fehlen. Es kann von einem Verstoß innerhalb statt außerhalb geschlossener Ortschaften ausgegangen worden sein. Sind können geblitzt worden, aber auf dem Foto auf dem Bußgeldbescheid nicht zu erkennen sein.

Wenn Sie von einem Blitzer erwischt wurden, lohnt sich ein Einspruch tendenziell nicht, wenn ein „Unter-60 Euro-Bußgeld“ verhängt wird (hier ist auch eine „Verwarnung“ ohne Bescheid möglich, mit weiteren Sanktionen/Strafen müssen Sie hier nicht rechnen). Denn bei einem „Unter-60 Euro-Bußgeld“ wird kein Punkt in Flensburg eingetragen. Bei einem „Unter-60 Euro-Bußgeld“ kann sich ein Einspruch natürlich auch lohnen, wenn Sie nicht gefahren sind oder andere offensichtliche Fehler vorliegen.

Bei einem Über-60-Euro-Bußgeld lohnt ein Einspruch oft, weil jeder zweite Bußgeldbescheid Fehler enthält und es jedenfalls Wege gibt, den Bescheid im Einzelfall abzumildern.

Wie kann ich gegen die falsche Messung eines Blitzers vorgehen?

Wenn ein Messgerät falsch gemessen hat, können Sie dies der Behörde mitteilen und gegebenenfalls Einspruch einlegen. Wenn die Behörde das Verfahren an das Gericht abgibt, müssen Sie letztlich das Gericht davon überzeugen, dass ein Messfehler vorliegt. Die Rechtsprechung hat hier die Figur des standardisierten Messverfahrens entwickelt. Sie müssen also einen konkreten Messfehler vortragen. Unser Tipp: Nutzen Sie den kostenlosen anwaltlichen Service von Openright.

Wann ist ein Blitzer ungültig?

Es gibt viele Gründe, wieso eine Geschwindigkeits- oder Rotlichtmessung unverwertbar ist. Es kommen Messfehler in Betracht, aber auch rechtliche Gründe wie ein Verstoß gegen den Grundsatz des fairen Verfahrens mangels Speicherung von Daten, eingetretene Verjährung usw.

In welche Richtung blitzt ein Blitzer?

Es gibt verschiedene Arten von Messgeräten. Ältere Geräte messen oft nur in eine Richtung und eine Fahrbahn. Neuere Geräte messen jedoch in alle Richtungen sowie gleichzeitig auf mehreren Fahrbahnen in derselben Richtung.

Das Bußgeld ändert sich dabei natürlich nicht, ob Sie nun von einem alten oder einem neuen Gerät erfasst wurden. Der bekannteste Blitzer, der in beide Richtungen blitzt, ist der Laserscanner TraffiStar S350 („die Säule“). Ob Sie tatsächlich von einem Blitzer erwischt worden sind, kann in manchen Fällen zweifelhaft sein.

Es kommt bei der Höhe des Bußgelds vor allem darauf an, ob Sie bis zu 10 km/h, bis 20 km/h, bis 30 km/h, bis 40 km/h, bis 50 km/h usw. in die Radarfalle geraten sind. Dazu könnten Sie noch bis zu zwei Punkte in Flensburg bekommen (wobei zwei Punkte nur bei besonders hohen Geschwindigkeiten verhängt werden). Einzelheiten dazu finden Sie im Bußgeldkatalog. Der Bußgeldkatalog unterscheidet beim Bußgeld zudem nach der Art des Fahrzeugs (Pkw, Lkw, Bus, mit oder ohne Schneeketten usw.) und anderen Kriterien.

In welcher Entfernung löst ein Blitzer aus?

Aufgrund der Vielzahl von Blitzern ist hier eine pauschale Antwort nicht möglich. Die Messstrecke der Blitzer unterscheidet sich bei den verschiedenen Messgeräten stark.

Die Bedienungsanleitung des Messgeräts, die ein Rechtsanwalt einsehen darf, gibt hier Aufschluss, wie viel Meter die Messstrecke vom Messgerät entfernt sein darf und wie lang die Messstrecke selbst sein muss. Bei Zweifeln kann ein Sachverständiger klären, ob ein Blitzer in einem bestimmten Bereich überhaupt messen durfte und die Vorgaben eingehalten wurden.

Kann man geblitzt werden, ohne es zu merken?

Manchmal kann es sein, dass Sie von einem Blitzer erwischt werden, es aber gar nicht merken. Das liegt daran, dass die Kamera, die das Foto schießt, und der Blitz, der die Kamera nur unterstützt, indem er das Fahrzeug ausleuchtet, zwei unterschiedliche Dinge sind.

Wie kann ich wissen, ob ich geblitzt wurde?

Oft sieht man einen Blitz und weiß nicht, wem dieser jetzt galt. Letzte Gewissheit haben Sie erst nach Ablauf von drei Monaten. Wenn Sie in dieser Zeit keine Post von der Behörde bekommen haben, können Sie davon ausgehen, dass der Blitz nicht Ihnen galt.

Wie lange dauert es, bis man nach dem Blitzen Post bekommt?

Innerhalb von drei Monaten sollten Sie erste Post bekommen, nämlich einen Anhörungsbogen. Andernfalls kann Verjährung eintreten. Einzelheiten hierzu erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Verjährung.

TEIL 3: BLITZERFOTO

Wann kann ich ein Blitzerfoto anfechten?

Wenn man Sie über das Foto des Blitzers nicht identifizieren kann. Die Behörde muss nachweisen, dass Sie gefahren sind. Wenn das Foto Sie nicht eindeutig als Fahrer zeigt, muss die Behörde das Verfahren einstellen. Wenn die Behörde das Verfahren aber an das Gericht abgibt, sind Sie dort freizusprechen. Beachten Sie aber, dass die Fotos auf dem Bußgeldbescheid oft in schlechter Qualität abgedruckt sind und die Behörde bessere Fotos zur Verfügung hat, die Sie und vor allem ein Rechtsanwalt auch einsehen können.

Welche Blitzer-Fotos sind ungültig?

Fotos von Geschwindigkeitsmessanlagen genügen dann nicht den gesetzlichen Anforderungen, wenn Sie nicht ausreichend viele Merkmale Ihres Gesichtes zeigen, die eine Identifizierung ermöglichen. Wenn Sie Blutsverwandte in Ihrem Alter haben, muss das Foto zudem so gut sein, dass man diese als Fahrer ausschließen kann.

Beachten Sie auch, dass neben der Identifizierungsproblematik das Foto auch Hinweise auf eine fehlerhafte Messung geben kann.

So kann

  • das Datenfeld des Fotos nötige Angaben nicht enthalten,
  • oder Angaben enthalten, die falsch übertragen wurden,
  • es kann weitere Fahrzeuge im Messbereich zeigen,
  • es kann über auf dem Foto erkennbare „Strahlen“ eine bestimmte Geschwindigkeit ausgeschlossen werden,
  • er kann ein fehlerhaftes Bedienen des Messgeräts (zB keine Fahrbahnparallele Aufstellung bei Einseitensensoren) erkannt werden usw.

Ein erfahrender Rechtsanwalt kann Ihnen hier weiterhelfen.

Mein Blitzerfoto ist nicht erkennbar, was soll ich schreiben?

Sie können schreiben, dass Sie nicht gefahren sind, oder, dass Sie nichts zur Sache sagen. Wussten Sie, dass in Deutschland die Behörde nachweisen muss, wer ein Fahrzeug geführt hat (also zB der Autofahrer war)? Wenn Sie Halter sind, bekommen Sie manchmal, obwohl Sie nicht gefahren sind, einen Anhörungsbogen. Viele erfahren jetzt erst, dass jemand mit dem Fahrzeug in eine Radarfalle geraten sein soll. Auf dem Bogen sind dabei weitere Informationen und ein Hinweis, wann Sie etwas zur Person des Fahrers sagen müssen. Am besten suchen Sie jedoch schon zu diesem Zeitpunkt anwaltlichen Rat.

Drohen Ihnen Punkte oder ein Fahrverbot?
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Das Bußgeldverfahren dient der Ahndung von Verkehrsverstößen (zum Beispiel: zu schnelles Fahren, Handy am Steuer, rote Ampel überfahren) und anderer Ordnungswidrigkeiten. Die Behörde ermittelt zunächst, ob ein Verstoß vorliegt. Wenn sie das Verfahren nicht einstellt, erlässt sie sodann einen Bußgeldbescheid, mit dem ein Bußgeld, Punkte und ein Fahrverbot verhängt werden können. Auf einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid hin kann die Sache dann an das Gericht zur Entscheidung abgegeben werden.
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